KSV Aktuell

01 Januar, 11:29, by Bernd


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01.01.2026 Frohes neues Jahr

Wie zu Weihnachten zeigen wir hier eine Collage von in den letzten 15 Jahren auf dieser Seite gezeigten Impressionen. Die Solingen-Gräfrather Stadtwächter ganz rechts kamen erst in dieser Nacht hinzu. Ganz sinnig: Solingen als Synonym für meisterliches Stahl/Scheren/Messer-Handwerk muss sich in einem Spagat von Tradition und Moderne stets neu erfinden. Eine Aufgabe, der auch wir uns nicht entziehen können und wollen. Wohl an, lasst uns nicht zaudern und mutig sein!

Wohlan?! Der KSV 2026 steht vor großen und schönen Herausforderungen. Ob Hollywood, Ü40 oder Ü50. Jedes Team unter KSV Schirmherrschaft kämpft aktuell um den sportlichen Anschluss. Letzte Plätze und gruselige Punktstände sowie Torverhältnisse schreien nach Korrektur. Trainieren Jungs! Trainieren!

Über Rom und den Vatikan wird in diesem Jahr noch sehr viel zu berichten sein. Unsere Reise nach Italien und die Begegnungen, die bevorstehen, werden den KSV als einen Verein wahrer Ökumene zeigen. Ich freue mich riesig darauf. Fernab von Geschichten des KSV auf großer, internationaler Bühne wird es auf Grasnarbenhöhe eine kleine Revolution geben. Der KSV will sich seinem Alter gemäß in den Gehfußball wagen. Justus, Bernd und wer auch immer noch Lust darauf hat, werden ab Januar bei Ascania und bei Pierres Biesdorfer Walking Footballtruppe, sowie bei Verbandstreffen zum Thema vorstellig und wollen erste sportliche Erfahrungen sammeln. Im Laufe des Jahres kommen dann hoffentlich Turnierbeteiligungen hinzu. Wir berichten ab jetzt unter dem neuen Reiter Gehball darüber.

Apropos Turniere. Im April wartet die Neuauflage des Diplomatencups in der Unionhalle auf uns. Diesmal wird es mit den Traditionellen von Lok Leipzig und einem Frauenteam aus Köln wieder seeeeehr spezielle Gäste geben. Horrido! Weiter geht es auch mit Reisen nach Prag. Wegen der diesjährigen Altherren WM in Prag haben sich schon einige 40er interessiert gezeigt. Das verspricht so noch nie gesehene sportliche Performance in der Goldenen Stadt. Nochmals Horrido.

Schuhe geschnürt und raus auf den Rasen! Es grüßt euer Bernte im Namen des Vorstandes.

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29.122025 Heike lässt grüßen

Wie gesagt. Rom wirft schon jetzt einen langen Schatten voraus. Morgen ab 13:10 ist Elmar mit Heike Sicconi im Domradio im Gespräch. Ihr erinnert euch: Heike hatte unsere erste Romreise bestens begleitet und war auch letztes Jahr eine top Korrespondentin bei unserem Treffen mit den Vatikanis in Berlin.

Der Radiosender ist mit dem Bild verlinkt. Viel Spaß!

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24.12.2025 Buon natale!

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Der KSV feierte im Oktober seinen 45. Geburtstag und diese Homepage wird in wenigen Tagen immerhin 15 Jahre alt. Über die Jahre gingen verschiedene Weihnachtsgrüße über den Äther. Der letzte Gruß war in italienisch verfasst und genauso grüßt der KSV auch in diesem Jahr seine Vereinsfamilie. In den nächsten Wochen und Monaten wird das Thema der Romreise hier noch reichlich ausgeleuchtet werden, denn schon jetzt ist absehbar, dass rings um die erneute sportliche Begegnung mit dem Vatikan ein ganzer Kosmos aus alten und vielen, vielen neuen Kontakten und Seilschaften und Begegnungen entsteht. Es wird auf jeden Fall spannend.

Buon natale!

Frohe Weihnachten ihr Freunde, Bekannte und ihr Familienmitglieder des KSV in nah und fern. Feiert bitte gemütlich, besinnlich und mit offenen Herzen für alle, die sich nicht so selbstverständlich unter den geschmückten Baum setzen können wie die Allermeisten von uns.

Euer Bernd im Namen des Vorstandes

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14.12.2025 Elmar mit Grüßen

Gedanken zum Jahresende

Das Jahr ist fast um und man ist wieder etwas älter. Leider merke ich es besonders. Nach Intensivstation und gesundheitlichen Einschränkungen liege ich immer noch mit der Bandscheibe flach und hoffe auf Besserung. Natürlich arbeite ich dennoch an konkreten Schritten zur Auffüllung unserer Teams. Gerade die 40er macht mir Sorgen. Es fehlen einfach ein paar Spieler. 

Aber zum Positiven. Die letzten Spiele der 40er wurden nur knapp verloren: Ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass es wieder aufwärtsgehen kann. Ich selbst arbeite vom Krankenbett stetig daran, neue Spieler zu finden und Allianzen zu schmieden. Hoffen wir, dass es erfolgreich sein wird. Die 50er hält durch, auch wenn es sportlich gerade nicht so gut läuft. Sie halten zusammen und spielen weiter, solange es eben geht. Ich kann immer wieder meine Hochachtung allen Aktiven gegenüber zum Ausdruck bringen, in dem Alter noch aufzulaufen. Chapeaux!

Ein ganz besonderes Anliegen ist der Erhalt und das Leben im KSV Casino. Durch meine momentane Abwesenheit findet einiges nicht statt. Ich hoffe aber bald wieder vor Ort sein zu können, um viele unserer Veranstaltungen wieder durchzuführen und es freut mich sehr, dass viele Gäste unserer Veranstaltungen bei mir anfragen, wann es wieder losgeht. Ich hoffe, dass es bald wieder an dem ist. Trotzdem möchte ich alle unsere Mitglieder dazu aufrufen, nach den Spielen oder Training im Casino vorbeizuschauen. Jedes Bier, das getrunken wird und auch jede verspeiste Bockwurst, trägt zum Erhalt unseres Casinos bei. Wir wollen diese einmalige Kultstätte für uns und unsere Gäste erhalten. Es ist mittlerweile ein historisches Haus. Was man uns auch immer wieder mitteilt. Daher ist es wichtig dieses zu erhalten. Für uns und für die Generationen nach uns, die kommen werden, als Vereinsmitglieder oder Gäste.

Eine Sache plane ich gerade noch einmal. Die Reise im Juni in den Vatikan mit Spielen gegen die Nationalmannschaften des Vatikans, Männer und Frauen. Es haben sich schon viele angemeldet. Auch die Frauen von Askania Coepenick und Männer von ihnen kommen vielleicht auch noch dazu. Wir kooperieren zudem mit dem MSV Duisburg über Sven Beuckert. Ich rede derweilen mit vielen Vereinen und ich kann nur sagen, es tut sich einiges. Alle Sponsoren sind wieder dabei und neue kommen hinzu. Zudem arbeiten wir über unseren Medienpartner Domradio mit einem Frauenfußball Projekt in Köln zusammen. Wir möchten mit einigen Überlebenden des Kibbuz Fußball Vereins, welcher von der Hamas angegriffen wurde, zusammen in Rom spielen. Hoffentlich klappt das. 

Es wird sicher die letzte Reise dieser Größenordnung werden. Mein Ziel ist es, für alle Beteiligten ein einmaliges Erlebnis zu ermöglichen, im Sinne unserer Werte und Umgangsweisen, die den KSV seit über 45 Jahren ausmachen. Es würde mich freuen, wenn noch ein paar mehr Spieler aus unseren Mannschaften mitfahren würden. Auch wenn es für einige nicht ganz billig ist. Ich werde mich bemühen, für Härtefälle eine Lösung zu finden.

Bedanken möchte ich mich besonders bei Justus, Gerald, Bernd, Tino, Maxe und Langhaar, die sich sehr für den Verein einsetzen und ohne die es gar nicht gehen würde. Auch privat möchte ich mich bei Euch bedanken für Eure Unterstützung während meiner Krankheit. Es würde mich freuen, wenn sich noch weitere Vereinsmitglieder einbringen würden, um uns „Alte“ zu unterstützen und den Erhalt des KSV zu sichern.

In diesem Sinne wünsche ich allen, die irgendwie zu unserem KSV Johannisthal 1980 gehören, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein friedvolles und positives neues Jahr.

Euer Elmar Werner

Präsident

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12.12.2025 #3

2:3 im fernsten Nordberlin. Man möchte schon gar nicht mehr darüber schreiben. Die KSV 40er können nicht mehr mindestens genauso viele Tore schießen wie die Gegner, geschweige denn mehr.

Und das Bild ist immer dasselbe: Eigentlich gut gespielt, so dass sogar der Gegner uns lobt, Marco (Torjäger Nr.1 im letzten Jahr) trifft nicht mehr, der Abwehr schlüpft einer zu viel durch, und eigentlich fällige 9er kriegen wir nicht (gestern hätten es zwei sein müssen, einmal blieb Mario sogar blutend im Strafraum liegen).

Der KSV kann nicht mehr gewinnen. Herr, unser Fußballgott, erbarme dich unser!!!

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07.12.2025 Ergebnissport #2

Beim Auswärtskick gegen Italia stimmt für die KSV 40er, die ohne Auswechseloption auflaufen, bis auf das Ergebnis sehr vieles, aber eben nicht alles.

Die ersten Minuten sind leider eine kleine Blaupause des gestrigen 50er Spiels. Die 40er verschlafen den Start, spielen einige unnötige Bälle in des Gegners Fuß und gehen ohne Not zu früh drauf. Die Quittung sind unnötige Gegentore. Doch dann gibt es ein kurzes sich Schütteln und der KSV schließt mit drei schönen Treffern zügig auf. Beim ersten Tor macht Bernd den Trimmel und zwirbelt die Kugel über rechts auf Mario alias Doekhi. Kurz darauf mimt Daniel den Kane und drischt den Ball mit 128 km/h flach ins Eck. Bude drei erledigt wiederum Mario nach Steckpass von Maxe und schöner Einzelleistung.

Danach entwickelt sich beim Spielstand 4:3 pro Italia bis kurz vor Abpfiff ein sehr munteres Ringen, Stirn an Stirn. Italia kann 5fach von der Bank nachlegen und versucht den KSV zu zermürben. Die furiosen 7 des KSV denken aber gar nicht an Aufgabe, spielen vielmehr munter auf und haben sogar die deutlichen besseren Chancen. Sie finden aber im gegnerischen Keeper ihren Meister und auch im Schiri… Die Verweise auf seine 2. Liga Schirikarriere unterlegt er leider nicht mit Leistung. Kurz nachdem Mario das 3:4 macht, wird er kurz vor dem Tor vom stürzenden Verteidiger per Hand von den Beinen geholt. Pfiff? Nö!

In der zweiten Hälfte übersieht der Schiri zweimal, dass ein Italia Verteidiger mit den Händen seinen Kopf schützen will und dabei an den Ball geht. Pfiff? Nö!

So um drei 9 Meter gebracht, machen wir zum Schluss völlig auf und kassieren noch den 5:3 Nackenschlag.

Blöd gelaufen, sehr blöd. Es war mehr drin. Trust the process. Die Ergebnisse werden kommen.

Ein Bernte, der seine 40er so liebt wie seine 50er und natürlich den ewigen KSV

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07.12.2025 Expected Goals verhext!

8:0 Waterloo der 50er bei den Franziskanerbrüdern in Kreuzberg! Was war da los?

Eine Erklärungsversuch lautet, dass die Franziskaner ein frommes Leben führen, so dass ihnen der Nikolaus gerne 8 Geschenke in die frischgeputzten Stiefel gelegt hat, während er den unartigen KSV Bengels die Rute hat schmecken lassen.

Andere verweisen auf Altersmüdigkeit, denn die 50er sind schon in Ihrem 8. Jahr unterwegs und personell seitdem wenige verändert. Manches Bein kann eben nicht mehr so behände wie vor Jahren.

Wiederum andere jammern der Oberschöneweider Flügelzange bestehend aus Gerald rechts und Justus links hinterher, die in früheren Jahren vielen Stürmern wahlweise den Zahn ziehen, die Schienbeine polieren oder das Gesäß versohlen konnte. Aber immerhin zeigte Gerald gestern ein defensiv tadelloses 20 Minuten Comeback mit gewohnt mutigen Tacklings und auch Justus drohte nach Abpfiff seinen kläglich versagenden Bros mit Rückkehr auf den Platz….

Oder leiden wir gerade unter einer mysteriösen Verzauberung der Xgoal Werte? Derweilen unser Torverhältnis jeweils an den falschen Enden gegen 0 bzw. unendlich strebt, verballern wir vorne in nie dagewesener Art und Weise nahezu alle Chancen, während unsere Gegner selbst aus Xgoal 0,0 noch fünf Buden pressen können. So zu sehen gestern in den ersten 15 Minuten. Alles was die Franziskaner tun müssen, ist vorne drauf gehen und irgendwie, von irgendwo schießen. Den Rest besorgen wir selbst mit einer Kakophonie von desaströsen Fehlpässen und-entscheidungen, die in der Geschichte der KSV Oldies ihresgleichen sucht.

Andersherum kann unsere Sturmabteilung noch so viel Wind verursachen, spätestens auf des Gegners Torlinie pustet es uns den Ball bei 12 Beaufort in die falsche Richtung. Das Bild ist immer das gleiche: Gegen Marzahn hatten wir 5 Riesen auf dem Fuß, inklusive Scheiß Innenpfosten. Das gleiche bei Dersimspor, wo wir nach 15 Minuten 4:0 hätten führen müssen und auch gestern waren drei, vier Tore mindestens in Reichweite. Ergebnis aller Mühe: Kein Tor, null, nix, niente!

So! Wer schwingt nun den Zauberstab und hebt den Xfluch auf?

P.S.

Wenigstens einen wird die Misere freuen. Langhaar. Wenn es so weiter geht, wird ihn Willy frühestens 2045 in der ewigen Torschützenliste überholen.

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30.11.2025 Ergebnissport?

An all‘ die herzlos materialistischen Nichtromantiker da draußen, die beim endlosen Fußballhighlightsgegucke auf Youtube, Dazn, Sky und Co. vergessen haben, worum es beim Rennen um den Ball auf dem grünen Rasen geht. Nur um Ergebnisse? Vergesst es!

Gestern Mittag 14:04 Uhr Ortszeit. Als Sergej abpfeift, heißt es 3:7 beim Spiel KSV versus Srbija. Srbija jubelt und KSV weint? Keineswegs! Denn nach 60 Minuten plus Overtime ehrlichster Arbeit auf triefnass tiefem, echten Rasen sieht man 18 Altherrenkicker in ihren besten Jahren keuchend, dampfend, schwitzend aber vor allem unisono zufrieden zu den Kabinen humpeln, in Trikots, für deren Reinigung Spee oder Ariel allein nicht reichen werden. Und alle, na gut fast alle, hätten aus dem Stand geschworen, dass der Spielstand zweitrangig wäre.

Denn Fußball ist Team und Solidarität und Kameradschaft, „Zusammen gewinnen wir, zusammen verlieren wir!“ Fußball ist ackern, kämpfen, kratzen, beißen, Körper gegen Körper mit allem was da ist, meist bis an Grenzen manchmal aber auch darüber hinaus. Fußball ist gelebte Kreativität, ist Zocken und Schnicksen, ist Bananenflanken und Vorbeistreicheln, ist Pässe in die Tiefen des Raumes, ist Taktik mal wie aus einem Guss und Sekunden später völlig neu aus dem Momentum geboren. Fußball ist Trashtalk, und Joketalk und ja auch Lovetalk, ist sich Stirn an Stirn anschreien und mehr als nur die Meinung sagen, ist aber auch anfeuern, jede gelungene Aktion des anderen feiern, ist Applaus und Jubel. Und Fußball ist Liebe zu den eigenen Farben, die viel weiter trägt als Siege und Meisterschaften je vermögen.

Was war da also gestern los? Der KSV in Leichtgewichtversion und in nie dagewesener Last Minute Konstellation stellt sich einer Eintonnen-Fleisch-, Knochen-, Muskelmaschinerie namens Srbija II, bei der wie gut geölt ein Rädchen ins andere greift, die zudem einen Mister Unstoppable aufbietet, der wie ein Doppelklon aus Nick Woltemate und Didier Drogba daherkommt. Jener Sportsfreund Samardzic, der 4 Buden macht und zwei auflegt, ist jedenfalls an allem beteiligt, was gefährlich auf Glenn zurollt. Zig mal bittet er zum Tanz, fast immer mit besserem Ende für ihn, effektiv und elegant und im Ernstfall mit der Wucht eines Elefant. Beeindruckend.

Und der KSV? Wie gesagt, wir mussten uns erstmal finden. So verstolpern wir die ersten fünfzehn Minuten, fressen uns dann aber in die Partie und zocken uns zu einer munteren Reihe von Hochkarätern. Bam, bam! Den O:3 Pausenstand kontern Matthies und Marco höchst sehenswert. Lupfer Micha, Lupfer Matthies Bam! Dann Steckpass Maxe, Kopf und Kragen Fallrückzieher von Mario und Strich von Marco im Nachsetzen Bam: 2:3. Anschluss in drei Minuten. Da ist also was drin. Das zeigt später auch Micha mit Tänzchen auf der Grundlinie und Vorlage für Maxe, den es hinten nicht mehr hält. Geschuldet ihrer Übermacht zieht uns Srbija schlussendlich doch den Zahn.

War mehr drin? Na klar. Marco, der das bitte nicht als Vorwurf lesen soll, hätte sich gestern berühmt schießen können. Viermal findet er sich quasi allein mit Ball am rechten Pfosten und scheitert am Zeitdruck oder dem guten Gästekeeper. Na und? Geschi…. drauf! Hat Spaß gemacht und weiter so, Siege kommen dann von allein.

Euer Bernd

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18.11.2025 Rom reloaded

Mittlerweile sollten es die Spatzen vom Dach pfeifen. Der KSV macht Ernst mit „Vatikan Cup – Volume III“. Elmar und Sabines‘ Planungen, die bislang weitgehend leise und tastend vorangingen, haben den Status „in der Pipeline“ hinter sich gelassen. Schon beginnen die Arbeiten an der Startrampe und während im Hangar fleißig an der Rakete gebaut wird, üben einige bekannte Reisgefährt*innen schon fleißig am Kennedy Space Center und im Kosmodrom Baikonur: So z.B. Heike Sicconi vom Dom Radio, nebst zusätzlicher Romkorrespondentin, Svenne Beuckert, Thomas Raddatz, Franka Trenz, Sascha Dühring von Intersport Olympia und sein Sohn Jayden and so on, and so on…

Hier Ailton und Kevin Kuranyi, die für uns den hoffentlich neu verlegten Rasen am „Centro Sportivo – Pius XI“ testen. Schon fast unsere zweite Heimat…

Holt eure Raumanzüge, gerne auch die Romanzüge aus dem Schrank, prüft alle Nähte und den guten Sitz, poliert die Stiefel und ab ins Höhentraining, all das. Rom wir kommen!!!

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